AGAPLESION MARIA VON GRAIMBERG als Top-Arbeitgeber zertifiziert

30. März 2018

Seniorenheim besteht den Standard „Gute Arbeit“. Ziel ist es, die besten Mitarbeiter zu gewinnen.

In Deutschland gibt es zahlreiche Standards und Regeln. Dabei steht nicht immer im Fokus, ob sich die Beschäftigten wohlfühlen und wirklich gerne arbeiten. Diese Lücke will die „Initiative für gute Arbeit“ schließen und legt ein Selbstverpflichtungsprogramm auf, das nur ein Ziel hat: Die Beschäftigten sollen erfahren, dass sie einen wirklich guten Arbeitgeber haben. Das Seniorenheim AGAPLESION MARIA VON GRAIMBERG, kann ihren Beschäftigten dieses Versprechen geben. Das jetzt überreichte Zertifikat belegt die angestrebte Qualität.

Die Initiative für gute Arbeit ist die Idee von Unternehmern, die eines verstanden haben: Gute und engagierte Leute werden sich in Zukunft nur dort einen Job suchen, wo sie sich wohl fühlen, gerecht und fair behandelt sowie bezahlt und als Leistungsträger wertgeschätzt werden. Der Wettlauf nicht nur um die besten Köpfe, auch der Wettlauf um die verantwortungsvollsten Herzen hat längst begonnen, gerade in den so ins Gerede geratenen Pflegeberufen.

Stolz und froh hat die Haus- und Pflegedienstleitung des Seniorenheims ihr Zertifikat entgegen genommen. AGAPLESION MARIA VON GRAIMBERG kann nun von sich sagen: „Bei uns ist gut arbeiten“. – Doch was heißt das eigentlich konkret?

Die „Initiative für gute Arbeit“ benennt die Bereiche „Sicherheit“, „Wertschätzung“ „Verbundenheit“, „Freiheit“ und „Entwicklung“ als Rahmenbedingungen, in denen gut zu arbeiten ist. Zum Themenkreis „Sicherheit“ bei dem Seniorenheim gehört: Die Arbeitsplätze sind sicher, bezahlt wird nach transparentem Tarif ähnlich wie im öffentlichen Dienst, es gibt klare Verantwortlichkeiten und Ansprechpartner, die Arbeitsmittel sind verfügbar und sachgerecht. Gerade in der Pflege, wo die Qualität der Arbeitsmittel – wie Lifte, verstellbare Betten und vieles mehr – die Gesundheit der Beschäftigten ebenso beeinflusst wie das Wohlbefinden der Gepflegten, ist das besonders wichtig.

Oder beim Thema Verbundenheit: Wenn immer nur gearbeitet wird, aber gemeinsame Feste, teamfördernde Maßnahmen oder freundliche Sozialräume völlig zu kurz kommen, wächst wenig Gemeinschaftssinn und Verbundenheit. Wertschätzung und Fürsorge haben einen hohen Stellenwert. So gibt es beispielsweise im AGAPLESION-Verbund unter anderem ein sogenanntes „Familienbudget“. Die Mitarbeitenden erhalten finanzielle Unterstützung für familienfördernde Maßnahmen, zum Beispiel für Kinderbetreuung oder für die Pflege von Angehörigen.

Schließlich wird dort gut gearbeitet, wo gefördert wird, hausinterne Karrieren möglich sind, Erfolge unterstützt und persönliche sowie berufliche Weiterentwicklung als Bereicherung für das gemeinsame Ganze gesehen wird. Das Seniorenheim holt sich zum Beispiel seit Neuestem in Zusammenarbeit mit der DAK Fitness-Trainer ins Haus. – All diese Aspekte kamen bei AGAPLESION MARIA VON GRAIMBERG auf den Prüfstand und werden von der Initiative jedes Jahr aufs Neue gecheckt, damit „gute Arbeit“ nicht nur ein hohler Spruch, sondern ein werthaltiges Versprechen ist.

„Auch mit unserem Beitritt in die „Initiative für gute Arbeit“ und den damit verbundenen Standards sowie persönlichen Haltungen der Führungskräfte wollen wir gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anziehen und halten“, so bringt der Geschäftsführer aller Senioren-Residenzen des AGAPLESION-Verbundes im deutschen Südwesten, Michael Thomas, das Anliegen auf den Punkt. 

Foto (v. li. n. re): Dieses Leitungsteam bietet „gute Arbeit“ im Bereich der pflegenden Berufe in Heidelberg-Rohrbach. Das bescheinigte Dr. Christine Hardegen und Christine Görzen jetzt per Urkunde: Heimleiterin Ulrike Schüller und Pflegedienstleiter Wolfgang Merkel; rechts: Geschäftsführer Michael Thomas.